Die bildhauerischen Positionen von Jasmin Hantl, Konstantin Schrenck-Notzing und Weria Ebrahimi stellen den Menschen ins Zentrum. 

Schrenck-Notzing zeigt surreale Porträts, die die Themen der Natur, Geschichte und Religion einnehmen. Ebrahimi befasst sich mit wiederkehrenden Kreisläufen, Wechselwirkungen sowie der Permanenz und Unausweichlichkeit von Prozessen. Hantl fertigt organische Plastiken und schafft Zeichnungen, die sich auf feldforscherische Weise mit dem handwerklichen Arbeitsplatz und dem Schlaf befassen.

Ausstellung vom 03.10. bis 16.10.2021 | www.raumlinksrechts.com

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