TANGO sprach mit Helmut Bauer

Geschäftsführer HWB Unternehmerberatung | www.hwb-beratung.de

 

[one_half]Herr Bauer, wer bringt Sie zum Lachen?
Ich kann immer noch über Monty Python herzhaft lachen – der „Lumberjack“-Song ist unübertroffen!

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf?
Die Möglichkeit, gemeinsam mit meinem Team die persönliche Zufriedenheit unserer Mandanten zu steigern.Jeder Firmeninhaber ist anders, jedes neue Projekt eine Herausforderung …

Ihr letztes Reiseziel?
La Ménitré, ein kleiner Ort an der Loire. Ich habe dort im letzten Jahr wundervolle und unbeschwerte Tage bei Rotwein und Käse mit meinem Freund Jürgen und unseren Söhnen verbracht.

Ihr Lieblingsbuch?
„Tschick“ von Wolfgang Herrndorf, ein zauberhaftes Buch, das glücklich und zugleich traurig macht. Leider ist der Autor viel zu früh gestorben.

Ein Film, der Sie begeistert hat?
„American Beauty“ mit Kevin Spacey und der grandiosen Musik von Thomas Newman – jeder der fünf Oscar war verdient. Für mich ein modernes Meisterwerk mit Tiefgang und Witz.

Wie verbringen Sie am liebsten einen freien Tag?
Einen gemütlichen Bummel mit meiner Frau in der Holtenauer Straße oder einem Ausflug an die Schlei mit meinem alten Citroen CX. [/one_half]

[one_half_last] Wobei können Sie am besten abschalten?Bei Zen Meditation und grünem Tee, schweigend im Kloster auf der Fraueninsel im Chiemsee oder einer Runde Golf ganz früh am Morgen und ganz allein.

Ihr schönster Moment?
Als ich meiner Frau in New York den Heiratsantrag gemacht habe und sie „Ja“ sagte.

Ihr bzw. ein persönlicher Glücksfall?
Der Tag an dem mein Freund Hartmut Winkelmann mich fragte, ob wir die HWB Unternehmerberatung gründen wollen. Danke für die letzten wunderbaren 10 Jahre!

Was gefällt Ihnen besonders an Kiel?
Das hier die Uhren anders gehen als in anderen großen Städten, die Menschen noch Zeit für einander haben und man achtsam auch im Geschäftsleben miteinander umgeht.

Wo trifft man Sie in Kiel?
In der Bäckerei Günther oder im Non Solo Pane in der Holtenauer Straße zum Frühstück, zum Mittagessen im Lüneburger oder beim Gin Tonic in der Villa, direkt neben unserer Wohnung.

Gibt es einen Traum, den Sie sich unbedingt erfüllen möchten?
Mit meiner Frau einmal um die Welt reisen, ohne auf Zeit Rücksicht nehmen zu müssen. Vorbild ist für mich das Buch „Das grosse Los“ von Meike Winnemuth. [/one_half_last]

 

Fotos: Matthias Eisner, Maren Beßler / pixelio.de, Paramount Home Entertainment, Universal music